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  Überblick,

wie uns die Liebe gelingt

 

Zum Geleit

Viele meinen, sie seien in ihrer Liebe frei. Doch die Liebe folgt Ordnungen.

            So wie das Leben Ordnungen folgt, denen wir uns fügen müssen, damit es gelingt, geht es uns auch mit der Liebe.

            Vielen Ordnungen der Liebe folgen wir unwillkürlich. Sie sind uns bewusst. Wir wissen, wenn wir gegen sie verstoßen, leidet unsere Liebe. Vor allem die Grundlage jeder Liebe, die Liebe zwischen Mann und Frau. Zum Beispiel die Ordnung, dass es in der Liebe einen Augleich geben muss zwischen Nehmen und Geben.

            Andere Ordnungen bleiben uns oft verborgen. Daher verstoßen wir gegen sie. Wir wundern uns, dass uns die Liebe misslingt, obwohl wir alles versuchen, damit sie gelingt.

            Dieses Buch vermittelt einen Überblick über diese Ordnungen. Es bahnt den Weg für eine andere, eine tiefere Liebe.

Viele der verborgenen Ordnungen der Liebe kamen über das Familien-Stellen ans Licht. Aber auch durch Einsichten, die mir unabhängig von ihm geschenkt wurden. Dazu gehören meine Einsichten über die Wirkungsweisen des Gewissens und über die Bewegungen des Geistes.

Hier habe ich sie übersichtlich zusammengefasst. Sie führen uns in eine andere Weite der Liebe.

Liebe und Ordnung

Die Ordnungen der Liebe bestehen unabhängig von unseren Wünschen oder Ängsten. Sie werden uns offenbart durch die Folgen, wenn wir gegen sie verstoßen.

            Eine Weise, in der sie uns erfahrbar werden, ist das Familien-Stellen, wie ich es in seinen Dimensionen einem großen Publikum vorgestellt habe. Bevor ich daher diese Ordnungen im Einzelnen beschreibe, sage ich zuerst etwas über das Familien-Stellen und wie es abläuft.

 

Was kommt über die Ordnungen der Liebe durch das Familien-Stellen ans Licht?

Beim Familien-Stellen wie ich es ausübe und zeige, wird ein Stellvertreter für jene Person hingestellt, die etwas für sich klären will. Zum Beispiel will sie klären, welches die Hintergründe sein können für eine Krankheit, oder für ihre Schwierigkeiten in der Paarbeziehung, oder was ihrem Erfolg im Leben im Wege steht.

            Dabei braucht der Stellvertreter nur wenig oder überhaupt nichts zu wissen, um was es dieser Person geht. Es stellt sich heraus, dass er, sobald er aufgestellt wurde, in Kontakt mit einer anderen geistigen Welt tritt, von der er genaue darüber Informationen erhält:

            Nicht nur braucht der Stellvertreter kaum etwas Konkretes zu wissen. Er braucht sich auch keine Gedanken darüber zu machen, was auf ihn zukommt. Er braucht sich nur gesammelt von einer Bewegung erfassen zu lassen, die ihn überkommt.

            Zum Beispiel senkt er seinen Blick, ohne dass er dieser Bewegung widerstehen kann. Oder er wendet sich um und schaut in eine bestimmte Richtung.

            Wenn der Stellvertreter auf den Boden schaut, wählt der Aufstellungsleiter eine zweite Person und bittet sie, sich mit dem Rücken vor diesen Stellvertreter auf den Boden zu legen. Von der Erfahrung her weiß der Aufstellungsleiter, wenn ein Stellvertreter zu Boden blickt, schaut er auf einen Toten. Er weiß sogar noch mehr. Die Person, für die dieser Stellvertreter steht, zieht es zu einem Toten. So kommt in kurzer Zeit ans Licht, um was es bei ihr geht. Es geht um Leben und Tod.

            Wenn der erste Stellvertreter sich weg gewandt hat und in eine bestimmt Richtung schaut, wählt der Aufstellungsleiter einen weiteren Stellvertreter und stellt ihn dorthin, wohin der Blick des ersten Stellvertreters geht.

            Niemand weiß, wen diese andere Person vertritt, genauso wenig wie keiner weiß, wen die Peson auf dem Boden vertritt. Dennoch werden sie von einer Bewegung erfasst, die sie gefangen nimmt.

            Auf diese Weise entwickelt sich eine Aufstellung Schritt für Schritt. Auch die Person, um die es geht, wird von einer Bewegung erfasst. Sie weint zum Beispiel. Oder sie geht selbst in die Aufstellung und legt sich neben die Person, die am Boden liegt. Dennoch wird in der Regel kein Wort gesprochen. Alles läuft ab, wie von fremder Hand geführt.

            Zugleich werden auch die Zuschauer, die der Aufstellung beiwohnen, von ähnlichen Gefühlen erfasst. Sie erkennen plötzlich, dass das, was vor ihren Augen abläuft, auch mit ihnen etwas zu tun hat.

Die andere Dimension

Die Frage ist: Woher kommt diese Bewegung in den Stellvertretern? Woher kommt sie auch beim Aufstellungsleiter und  bei denen, die ebenfalls von ihr erfasst werden?

            Sie kommt aus einer geistigen Dimension, die uns von außen im Innersten ergreift. Sie ergreift uns unwiderstehlich auf eine helfende Weise. Sie ergreift uns persönlich und zugleich alle, mit denen wir verbunden sind und verbunden sein müssen. Sie bringt uns mit denen in Verbindung, von denen wir getrennt waren, auf welche Weise auch immer. Das heißt: sie ist eine Bewegung der Liebe. Sie ist die Bewegung einer umfassenden Liebe. Sie ist eine schöpferische Bewegung, die etwas in Ordnung bringt, was in Unordnung war.

            Das setzt bei uns voraus, dass wir uns von ihr erfassen lassen ohne eigene Wünsche und Absichten, von ihr allein in Besitz genommen. Das heißt: Wir wird für sie offen und vor ihr klein.

Die Ordnungen der Liebe

Über die Bewegungen der Stellvertreter bei einer Aufstellung und über die Ergebnisse, zu denen sie führen, kommen sowohl die Unordnungen ans Licht, die zu Problemen und zu Krankheiten führen, als auch jene Ordnungen, die beachtet und wiederhergestellt werden müssen. Alle diese Ordnungen sind Ordnungen der Liebe und des Lebens.

 

1. Das gleiche Recht auf Zugehörigkeit

Die erste und grundlegende Ordnung der Liebe lautet: Alle, die zu unserer Familie gehören, haben das gleiche Recht dazuzugehören.

Sobald einem Mitglied der Familie diese Zugehörigkeit verweigert oder abgesprochen wird, entsteht eine Unordnung mit weittragenden Folgen.

Beispiele

1. Das offensichtlichste Beispiel ist, wenn ein Mitglied der Familie umgebracht wird. Die am weitesten verbreitete Weise dafür ist die Abtreibung. Was immer die Rechtfertigungen sind, die dafür angegeben werden, in der Seele der Täter, hier vor allem in der Seele der Mutter, hat sie weittragende Folgen. Sie auch in der Seele der anderen Familienmitglieder weittragende Folgen.

2. Eine weitere Form des Ausschlusses ist, wenn ein Kind weggegeben und zur Adoption freigegeben wird. Oder wenn ein Kind aus einer anderen Beziehung verheimlicht und damit ausgeschlossen wird. Dies gilt ebenfalls für verheimlichte abgetriebene Kinder.

3. Wenn ein Familienmitglied ausgeschlossen wird, weil man sich seiner schämt. Zum Beispiel ein schwer behindertes Kind, oder ein Mitglied, das einen anderen Glauben annimmt oder sich etwas zu Schulden kommen ließ.

4. Beim Familien-Stellen zeigt sich, dass auch vergessene Kinder dazugehören, die nicht erwähnt werden. Zum Beispiel ein tot geborenes Kind. Aber auch ein vorzeitig abgegangenes Kind, also eine Fehlgeburt und ein bereits im Mutterschoß verstorbenes Kind.

Die Frage ist: Was sind die Folgen, wenn einem Familienmitglied die Zugehörigkeit auf diese Weise verwehrt wird?

Dazu muss zuerst die Frage geklärt werden: Wer gehört zur Familie, deren Mitglieder das Recht auf Zugehörigkeit besitzen?

Beim Familien-Stellen zeigt sich, welche Personen zu unserer Familie gehören und daher als Mitglieder anerkannt werden müssen. Über die Blutsverwandten hinaus, gehören auch noch andere Personen dazu. Ich zähle sie in einer Übersicht auf.

Wer gehört zu unserer Familie?

1. Alle Kinder, auch die abgetriebenen, abgegangenen, weggegebenen und vergessenen. Dabei zählen die Halbgeschwister wie die Vollgeschwister.

2. Die Eltern und ihre leiblichen Geschwister, einschließlich der abgetriebenen, weggegebenen und vergessenen.

3. Frühere Partner der Eltern. Es zeigt sich, dass sie von  Kindern aus der nächsten Beziehung vertreten werden,  wenn sie nicht als zugehörig gesehen und anerkannt werden.

4. Die Großeltern. Doch ohne ihre Geschwister, obwohl es in dieser Hinsicht Ausnahmen gibt. Auch hier zählen die früheren Partner der Großeltern dazu.

5. Zusätzlich – und dies ist etwas Neues, was erst durch das Familien-Stellen ans Licht kam – gehören zur Familie alle, durch deren frühen Tod oder Verlust, die Mitglieder der Familie einen Vorteil hatten. Sie trugen  damit zum  Überleben der jetzigen Familie und ihrer Nachkommen bei.

6. Wenn Mitglieder der Familie am Tod von anderen Menschen schuldig wurden, gehören ihre Opfer mit zur Familie und müssen als zugehörig anerkannt werden.

7. Dies gilt auch umgekehrt. Wenn es in der Familie Opfer von Mördern außerhalb der Familie gab, gehören auch  sie mit zur Familie. Das zeigt sich daran, dass sie, wenn sie nicht als zugehörig anerkannt sind, von späteren Mitgliedern der Familie vertreten werden. Das heißt: Diese Mitglieder spüren in sich deren mörderische Energie, obwohl sie nichts von denen wissen.

In Wirklichkeit werden alle, die wir ablehnen oder an denen wir schuldig wurden, später von anderen Mitgliedern der Familie vertreten. Zumindest im Gefühl, oft aber auch im Verhalten.

Die Folgen des Ausschlusses

Wo es den Ausschluss eines Mitglieds der Familie gab, entsteht eine Bewegung in der Familie, um das ausgeschlossene oder vergessene Mitglied wieder zurückzuholen und ihm, den ihm zukommenden Platz wieder einzuräumen. Bis dahin wird es von einem anderen Mitglied vertreten. Die ausgeschlossene Person nimmt Besitz von diesem Mitglied, ohne dass diese es wahrnimmt. Sie macht sich durch dieses Mitglied in der Familie bemerkbar.

            Dieses Mitglied fühlt sich ebenfalls ausgeschlossen. Es übernimmt die Gefühle und die Symptome des ausgeschlossenen Mitglieds und letztlich dessen Schicksal. Wir nennen das beim Familien-Stellen eine Verstrickung.

            Beim Familien-Stellen kommt diese Verstrickung ans Licht. Sie kann aufgehoben werden, indem das ausgeschlossene Familienmitglied in sie zurückgeholt wird.

            Dabei fällt auf, dass die Verstrickung in der Regel ein Familienmitglied erfasst, das für den Ausschluss in keiner Weise verantwortlich war. Oft kommt es aus der nächsten oder übernächsten Generation. Es wird von einer anderen Kraft dafür ausgewählt, jenseits unserer Vorstellungen von Schuld und Unschuld.

            In diesem Sinne wirkt die Verstrickung unpersönlich. Sie hat das Ganze im Auge. Sie will die Wiederherstellung der Ordnung, dass das Getrennte wieder zusammengeführt und mit den anderen vereint wird.

Es werden also nicht nur die Verantwortlichen für Wiederherstellung dieser Ordnung in die Pflicht genommen, sondern auch deren Nachkommen.

            Viele Probleme in der Familie – Familie hier im weitesten vorher beschriebenen Sinn – entstehen durch die Verletzung dieser Ordnung. Es erweist sich also, dass das gleiche Recht der Zugehörigkeit von einer höheren Macht vorgegeben und durchgesetzt wird.

2. Die Rangordnung

Die zweite grundlegende Ordnung der Liebe verlangt, dass jeder von uns in seiner Familie den ihm bestimmten Platz einnimmt, der nur ihm zukommt.

            Diese Rangordnung ist eine hierarchische Ordnung. Das heißt, in ihr gibt es einige, die höher stehen und von daher zuerst kommen, und andere, die unter ihnen stehen und nach ihnen kommen.

            Was bestimmt diese Rangordnung? Die Zeit der Zugehörigkeit. Wer früher ein Mitglied der Familie war, hat Vorrang vor denen, die nach ihm kamen. Jene Macht, die alles in Leben ruft, hat ihn vor denen, die nach ihm kommen, ins Leben gerufen.

            Auf diese Weise kommen die Eltern vor ihren Kindern, das erstgeborene Kind kommt vor dem zweiten, und so weiter. Das heißt, wenn sich ein später Dazugekommener über jemanden erhebt, der vor ihm da war, verstößt er gegen diese Rangordnung.

            Jeder in der Familie hat seinen eigenen ihm zustehenden Platz. Niemand kann und darf ihm diesen Platz streitig machen, zum Beispiel, indem er sich über ihn erhebt oder ihn von seinem Platz verdrängen will.

            Die Rangordnung wird in unserer Kultur oft verletzt, weil sie mit Berufung auf die persönliche Freiheit und auf das Recht, sich nach seinen eigenen Vorstellungen zu entfalten, von vielen rücksichtslos übergangen wird.

            Die Folgen dieser Verletzung sind verheerend. Sie entscheiden über Erfolg und Misserfolg und oft über Leben und Tod. Die Folgen zeigen, dass es sich hier um eine göttliche Ordnung handelt, gegen die niemand ohne schlimme Folgen für sich und andere verstoßen kann.

            Beim Familien-Stellen kommen diese Ordnungen ans Licht. Ihre Wiederherstellung sind die Voraussetzung für ein gelungenes Leben und für jedes andere Gelingen.

Die Folgen der Verletzung der Rangordnung

Auf der Verletzung der Rangordnung steht letztlich die Todesstrafe, hier in einem umfassenden Sinn.

            Viele mag das erschrecken, vor allem deshalb, weil die Rangordnung meistens sowohl unwissend als auch aus Liebe verletzt wird.

Wenn ein Kind innerlich wahrnimmt, dass es einen der Eltern in den Tod zieht, aus was für Gründen auch immer, sagt es in seiner Seele: „Lieber ich als du.“ Das heißt zum Beispiel:

   „Lieber werde ich krank als du.“

   „Lieber sterbe ich als du.“

   „Lieber bezahle ich für ein Vergehen als du.“

   „Lieber trage ich deine Schuld als du.“

   „Lieber verschwinde ich als du“

   „Lieber bringe ich mich um als du.“

            Doch en Kind steht in der Rangordnung unter den Eltern. Wenn es für sie sterben will, erhebt es sich über sie, als könnte es über ihr Leben und ihren Tod verfügen. Durch diese inneren Sätze stellt es sich über sie an die erste Stelle.

„Die Unschuld“

Das Kind merkt jedoch nicht, dass es sich über seine Eltern erhebt. Es erhebt sich über sie mit einer Liebe, die bereit ist, für sie sein Leben hinzugeben. Diese Liebe führt zum Tod, ohne dass sie anderen ihr Schicksal abnehmen kann.

            Hier müssen wir einen Auenblick innehalten, denn die Tragweite dieser Ordnung und ihrer Verletzung widerspricht dem grundlegenden Glauben der christlichen Religion. Diese Religion predigt eine Liebe, die ihr Leben opfert für andere und verspricht ihnen als Lohn das ewige Heil.

            Das Familien-Stellen bringt ans Licht, dass diese Liebe zum Scheitern verurteilt ist. Nicht: „Jeder trage des anderen Last,“ sondern: „Jeder trage sein eigenes Schicksal und die Folgen seines Verhaltens allein, ohne sie einem anderen aufzubürden.“ Nur so bleibt er groß und in seiner Würde. Nur so lässt er  andren, die an seine Stelle treten wollen, für ihr eigenes Schicksal und ihr eigenes Leben frei.

Die größere Liebe

Wo ist hier die größere Liebe? Die größere Liebe bleibt ohne Anmaßung, ohne sich über andere zu erheben. Zugleich weist sie ihnen ihren eigenen Platz zu. Wo? Unten.

            Beim Familien-Stellen zeigt sich: Am Ende ist jeder gleich groß. So zeigt es sich am Ende einer Aufstellung.

            Was erweist sich als Ergebnis dieser Rangordnung der Liebe? Jeder bleibt an seinem Platz. Die Beachtung der Rangordnung ist die Voraussetzung für den Erfolg in allen Beziehungen. Sie überwindet die Konflikte und führt zur Versöhnung. Sie erweist sich als eine Ordnung des Friedens.

 

Weitere Ordnungen der Liebe

Die folgenden Ordnungen der Liebe sind im täglichen Leben leicht überprüfbar. Wir können sofort wahrnehmen, ob und inwieweit sie gelten.

Geben und Nehmen

Die Ordnung von Geben und Nehmen wird uns durch unser Gewissen vorgegeben. Sie dient dem Ausgleich von Geben und Nehmen und damit dem Austausch in unseren Beziehungen.

 Sobald wir von jemandem etwas nehmen oder bekommen, fühlen wir uns verpflichtet, ihm ebenfalls etwas zu geben, und zwar etwas Gleichwertiges. Das heißt: Wir fühlen uns bei hm solange in Schuld, bis wir ihm etwas Entsprechendes zurückgeben und damit die Schuld begleichen. Danach fühlen wir uns ihm gegenüber wieder unschuldig und frei. Dieses Gewissen lässt uns solange keine Ruhe, bis wir ausgeglichen haben.

            Alle Gewissensbewegungen fühlen wir als Schuld oder Unschuld, in welchen Bereichen auch immer. Hier beschränke ich mich auf jene, die mit Geben und Nehmen zu tun haben.

Geben und Nehmen mit Liebe

Wenn mir jemand etwas gibt und ich gleiche aus, zum Beispiel indem ich dafür den vollen Preis bezahle, ist die Beziehung vorbei. Beide gehen wieder ihre Wege.

            Wenn ich zu  wenig dafür bezahle, geht die Beziehung weiter. Einmal, indem ich mich weiterhin bei ihm in Schuld fühle. Andererseits, indem er von mir noch etwas erwartet. Erst wenn ich voll ausgeglichen habe, sind wir voneinander frei.

            Anders ist es zwischen Liebenden. Zusätzlich zum Bedürfnis nach Ausgleich kommt noch die Liebe ins Spiel. Das heißt: Sobald ich von jemandem, den ich liebe, etwas bekommen habe, gebe ich ihm mehr als das Gleiche oder Ebenbürtige zurück. Dadurch fühlt sich der andere erneut mir gegenüber in Schuld. Doch weil er mich liebt, gibt auch er mir mehr zurück, als es der Ausgleich verlangt. Auf diese Weise wächst der Umsatz von Geben und Nehmen zwischen den Liebenden und damit die Tiefe ihrer Beziehung.

Unordnungen beim Geben und Nehmen

Eine Unordnung habe ich bereits genannt: Ich gebe weniger, als ich genommen habe.

            Das gilt auch umgekehrt, wenn ich dem anderen mehr gebe, als er zurückgeben will oder kann.

            Viele halten es für eine besondere Liebe, wenn sie den anderen mit ihrer Liebe überschütten. Zum Beispiel wenn sie ihm mehr zu geben versuchen, als er verkraften kann. Damit bringen sie das Gleichgewicht in ihrer Beziehung aus der Balance. Danach hat es der andere schwer, die Ebenbürtigkeit wiederherzustellen.

Was ist das Ergebnis? Der andere, dem über das Ebenmaß hinaus zuviel gegeben wurde, wird die Beziehung verlassen. Das Abweichen vom Ebenmaß bewirkt das Gegenteil von dem, was sich der Geber erhofft hat.

            Paarbeziehungen, bei denen der eine mehr gibt als er nimmt, müssen scheitern. Ebenso jene, in denen der eine mehr nimmt, als er zu geben bereit ist oder geben kann. Zum Beispiel, wenn er behindert ist.

            Allerdings gibt es auch hier einen Ausgleich, wenn der Behinderte anerkennt, dass er mehr nehmen muss, als er zurückgeben kann und dafür, statt Ansprüche zu stellen, dem anderen von Herzen dankt. Auch der Dank dient dem Ausgleich.

Der Ausgleich durch Weitergeben

Nicht immer können wir ausgleichen, indem wir dem anderen etwas Gleichwertiges zurückgeben. Wer kann seinen Eltern etwas Gleichwertiges zurückgeben? Oder einem Lehrer, der ihm über Jahre geholfen hat? Wir fühlen uns ihnen gegenüber ein Leben lang in Schuld.

            Viele wollen dem Druck dieser Schuld entgehen, indem sie sich weigern, mehr von ihnen zu nehmen. Sie machen sich arm, weil der Druck dieser Schuldgefühle für sie zu groß wird. Sie werden Lebensverweigerer, statt es in vollen Zügen zu nehmen.

            Es gibt einen einfachen Ausweg, um auch hier auf eine schöne, erfüllende Weise auszugleichen. Statt etwas zurückzugeben, geben wir es an andere weiter. Vor allem an eigene Kinder, aber auch auf vielerlei andere Weisen im Dienst des Lebens.

            Allen geht es dabei gut, den Gebern und den Nehmern.

 

Der Ausgleich im Schlimmen

Das Bedürfnis nach Ausgleich erfahren wir auf gleiche Weise, ja oft sogar noch mehr, wenn andere uns etwas angetan haben. Dann wollen auch wir ihnen etwas antun, im Sinne von Aug und Auge, Zahn um Zahn.

            Seltsamerweise warten beide Seiten auf diesen Ausgleich. Nicht nur das Opfer, dem etwas angetan wurde, sondern auch jene, die ihm etwas angetan haben und in diesem Sinne an ihm schuldig wurden.

Das Opfer sinnt auf Rache. Der Täter möchte seine Schuld loswerden, indem er dafür Sühne leistet.

            Was geschieht jedoch in Wirklichkeit? Kommt es zu einem Ausgleich? Oder tut das Opfer in der Regel dem Täter etwas mehr des Schlimmen an? Was sind die Folgen?

            Der Täter spürt: Das ging zu weit. Also sucht er von seiner Seite nach dem Ausgleich, diesmal als das Opfer. Um auszugleichen tut er dem anderen noch einmal etwas Schlimmes an. Auch er mehr, als es dem Ausgleich dient. Auf diese Weise steigert sich der Ausgleich im Schlimmen. Statt einander zu lieben, werden sie einander Feind.

            Auf die Hintergründe dieses seltsamen Verhaltens gehe ich später ein. Hier zeige ich zuerst die Lösung.

Rache mit Liebe

Das Bedürfnis nach Ausgleich auch im Bereich des Schlimmen ist unüberwindlich. Wir müssen ihm nachgeben. Sollten wir versuchen, dieses Bedürfnis zu unterdrücken und es mit hehrer Tugend zu überwinden, zum Beispiel indem wir dem anderen, gefährden wir die Beziehung. Der andere kommt durch das Verzeihen aus der Beziehung von Gleich zu Gleich in eine Verhältnis von Unterlegen zu Überlegen.

            Das Ergebnis ist ähnlich wie in Situationen, in denen der eine den anderen mit Liebe überschüttet, indem er mehr Liebe gibt als der andere sie zurückgeben kann.

            Wirkliches Verzeihen gelingt nur gegenseitig. Zum Beispiel, indem beide nicht mehr auf das Vergangene zurückkommen, nicht einmal in Gedanken. Es darf für immer vorbei sein.

            Der einfachste Weg, um aus dem Teufelskreis von immer mehr gegenseitigen Verletzungen auszusteigen wäre, wenn der eine, statt dem anderen die gleiche oder sogar größere Verletzung zuzufügen, ihn ein bisschen weniger zu verletzen, Das heißt: Auch er rächt sich, aber diesmal mit Liebe.

            Auf einmal wundert sich der andere. Beide schauen sich an und erinnern sich an ihre alte Liebe. Schon beginnen ihre Augen zu leuchten und der Austausch von Geben und Nehmen im Guten beginnt wieder von vorn.

            Allerdings sind beide vorsichtiger geworden und miteinander achtsamer. Als Ergebnis dieses Ausgleichs hat sich ihre Liebe vertieft.

Der Vernichtungswille

Tief in unserer Seele gibt es einen archaischen Überlebenswillen aus der Zeit der Menschheitsentwicklung, als das Überleben der eigenen Gruppe davon abhing, dass sie die andere Gruppe, die sie angriff, vernichtete. Keiner von der anderen Gruppe durfte übrig bleiben.

            Auch später wurden Kriege auf diese Weise geführt. Es ging nicht nur darum, die andere Gruppe zu besiegen oder ihren Angriff abzuwehren, sondern, um gegen sie geschützt zu sein, sie bis zum letzten Mitglied zu vernichten.

            Ein Beispiel dafür finden wir in der Bibel, als Gott den israelitischen Stämmen, als sie in Kanaan einfielen, um es zu erobern befahl: „Ihr sollt sie alle töten, Männer, Frauen, Kinder und das Vieh, als ein Holocaust für Jahwe.“

            Moderne Beispiele dafür sind die Versuche, ein ganzes Volk zu vernichten, der sogenannte Genozid, und der Versuch der Nationalsozialisten in Deutschland, das ganze jüdische Volk zu vernichten, einschließlich aller Kinder.

            Der Vernichtungswille in uns wird im Zaum gehalten durch den Rechtsstaat und die öffentliche Ordnung. Sie schützt uns gegen den Vernichtungswillen anderer, und sie vor unserem Vernichtungswillen. Sobald die öffentliche Ordnung zusammenbricht, bricht er sich ungehemmt wieder Bahn.

 

Der Vernichtungswille in unseren Beziehungen

Wie zeigt sich dieser Vernichtungswille in unseren Beziehungen. Sind wir gegen ihn immun?

            Was geht zum Beispiel in unserer Seele vor, wenn ein Partner uns wehgetan hat? Wollen wir ihm nur auf die gleiche Weise wehtun, um wieder auszugleichen? Oder wünschen wir ihm wegen einer Kleinigkeit innerlich oft sogar den Tod und wollen ihn vernichten?

            Der Vernichtungswille ist der Hintergrund und die treibende Kraft für die Eskalation vieler harmloser Verletzungen in Paarbeziehungen.

            Warum sage ich das alles? Wenn wir um die Macht des Vernichtungswillens in uns wissen und uns an seine Herkunft erinnern, werden wir vorsichtiger. Wir gleichen etwas Harmloses mit etwas Harmlosem aus und lieber mit etwas weniger als mit etwas zuviel.

 

Die Unordnung des Gewissens

Viele halten das Gewissen für die höchste und letzte Instanz, nach der wir uns in jeder Lebenslage richten müssen. Das hängt damit zusammen, dass unser Überleben mit dem Gehorsam gegenüber dem Gewissen zusammenhängt.

            Ich muss das näher erläutern.

1. Wir müssen wissen: Jede Familie hat ein eigenes Gewissen. Mit Hilfe des Gewissens nehmen wir unmittelbar wahr, was wir tun oder lassen müssen, um zu dieser Familie gehören zu dürfen. Wenn wir uns nach  den Anweisungen dieses Gewissens richten, haben wir  ein gutes Gewissen. Das heißt: Wir sind uns sicher,  dazugehören zu dürfen.

2. Wenn wir gegen die Anweisungen unseres Gewissens erstoßen, bekommen wir ein schlechtes Gewissen. Wir fühlen uns schuldig. Was ist das genaue Gefühl, wenn wir ein schlechtes  Gewissen haben und uns schuldig fühlen? Wir haben Angst, dass wir das Recht auf Zugehörigkeit zu unserer Familie gefährden oder verloren haben.

3. Das schlechte Gewissen treibt uns an, unser Verhalten so zu ändern, dass wir wieder ein gutes Gewissen bekommen, dass wir uns also des Rechtes auf Zugehörigkeit zu unserer Gruppe wieder sicher sind.

Der Hauptirrtum beim guten und schlechten Gewissen besteht darin, dass wir meinen, unser Gewissen habe allgemeine Gültigkeit, also nicht nur für uns, sondern für alle Menschen. Deshalb betrachten viele ihr Gewissen als die Stimme Gottes in ihrer Seele.

Wenn wir bedenken, dass Menschen, die aus einer anderen Familie kommen, die gleiche Vorstellung haben, obwohl sich die Vorschriften ihres Gewissens weitgehend von den Anweisungen unseres Gewissens unterscheiden, verstehen wir, welche Schwierigkeiten entstehen, wenn zwei Menschen sich auf ihr Gewissen berufen. Sie wollen den anderen zwingen, dass er ihrem Gewissen folgt statt seinem eigenen.

Das Gewissen in der Paarbeziehung

 Welche Unordnung das Gewissen in einer Paarbeziehung stiften kann, sehen wir daran, dass jeder Partner versucht, den anderen zu seinem Gewissen zu bekehren. Er misst ihn nach den Vorgaben seines Gewissens und hält das Verhalten des anderen nach Maßgabe seines Gewissens für gut oder schlecht.

            Das gilt für beide Partner. Es tut der gegenseitigen Achtung und Liebe Abbruch und führt in vielen Beziehungen zu endlosen Streitereien. Vor allem wenn es darum geht, wie die Kinder erzogen werden sollen.

Das Ja in der Paarbeziehung

Wie können wir uns aus der Unordnung des Gewissens in unserer Paarbeziehung befreien? Indem wir den Partner und seine Familie und sein Gewissen als dem unseren gleichwertig anerkennen. Wir sagen ihm also: „Ich liebe dich, so wie du bist, genau wie du bist. Ich liebe deine Mutter, wie sie ist, genau wie sie ist. Ich liebe deinen Vater, wie er ist, genau wie er ist. Ich liebe deine Familie, wie sie ist, als der meinen ebenbürtig.“ Damit haben wir einen Schritt über die Enge unseres Gewissens getan, einen Schritt der Liebe.

            Das Gleiche gelingt uns mit unseren Kindern. Hier können wir vor allem überprüfen, ob uns dieser Schritt gelang. Zum Beispiel wenn wir einem Kind innerlich und sogar offen sagen: „In dir liebe ich deinen Vater, wie er ist, und ich freue mich, wenn du einmal wirst wie dein Vater.“ Oder: „In dir liebe ich deine Mutter, wie sie ist, und ich freue mich, wenn du einmal wirst wie deine Mutter.“ Was geschieht dann mit dem Kind? Es wird glücklich. Denn es liebt beide Eltern, wie sie sind. Diese Sätze haben noch eine andere Wirkung. Das Kind wird für seinen eigenen Weg frei.

Gewissen und Liebe

Wer immer seinem Gewissen folgt, lehnt andere ab. Um zu seiner Familie gehören zu dürfen, muss er andere, die anders sind, weil sie ein anderes Gewissen haben, für minder erachten und für weniger gut, und sich  für besser als sie halten. Damit steht das Gewissen der Achtung und Liebe für andere, die anders sind, entgegen.

            Alle Unterscheidungen von Gut und Böse und von Auserwählt oder Verworfen, oder von Himmel und Hölle, kommen aus dem Gewissen.

            Das hängt damit zusammen, dass wir unseren Gott weitgehend nach den Maßstäben unseres Gewissens erschaffen. Dass er also nur die liebt, die unser Gewissen liebt, und jene von seiner Liebe ausschließt, die unser Gewissen von unserer Liebe ausschließt.

            Selbstverständlich haben auch die anderen, die ein anderes Gewissen haben, einen Gott, der ihrem Gewissen folgt. Auch sie schließen andere unter Berufung auf ihr Gewissen und auf ihren Gott aus. Zum Beispiel uns.

            So wird das gute Gewissen der einen und das gute Gewissen der anderen zum Spaltpils, der Menschen und Völker und Religionen voneinander trennt. Ihr gutes Gewissen bringt sie gegeneinander auf. Es rechtfertigt die schlimmsten Grausamkeiten gegen andere, zum Beispiel in den Religionskriegen.

Irrungen der Liebe

Ich komme zurück auf die ersten Kapitel dieses Buches, die Kapitel über das gleiche Recht auf Zugehörigkeit, und über die Rangordnung. Die Verstöße gegen sie sind weitgehend Ausgeburten des Gewissens. Sie werden durch das gute Gewissen gerechtfertigt und in Bewegung gesetzt.

Das gleiche Recht auf Zugehörigkeit

Jemand wird aus seiner Familie ausgeschlossen, wenn er den Maßstäben ihres Gewissens widerspricht. Zum Beispiel, wenn er sich einer Gruppe  anschließt, die ein anderes Gewissen hat. Der Ausschluss wird mit dem guten Gewissen seiner Familie gerechtfertigt und von ihm verlangt. Das geht manchmal soweit, dass dieses Mitglied umgebracht wird.

            Oder eine Frau verheimlicht ein Kind und gibt es weg, weil es in ihrer Familie als Schande gilt, ein uneheliches Kind zu haben. Oder sie treibt aus Angst vor dem eigenen Ausschluss dieses Kind ab. Hier sehen wir, wie lebensfeindlich das gute Gewissen sein kann.

            Umgekehrt, wenn eine Frau unter diesen Umständen ein Kind weggibt, oder wenn sie ein Kind abtreibt, will sie sich im Sinne des Ausgleichs von Geben und Nehmen von ihren Schuldgefühlen befreien, indem sie dafür sühnt. Das heißt, sie tut sich etwas an. Sie wird vielleicht krank und will sterben

2. Die Rangordnung

Es muss jedoch nicht jeder selbst sühnen. Es genügt, wenn ein anderer stellvertretend für ihn sühnt. Auch das ist eine Gewissensbewegung. Der Ausgleich braucht nicht persönlich zu sein. Wer will diesen Ausgleich? Der Gott des Gewissens.

            Alle Opfer, die ihm dargebracht werden, vor allem alle Kinderopfer, dienen seiner Versöhnung. Das heißt, sie dienen dem Ausgleich für einen Ausschluss. Wer bereit ist, die Sühne zu übernehmen, bringt denen, für die er sich opfert, Segen. Das ist eine Verschiebung des Ausgleichs im Sinne von: Erst das Opfer und dann der Segen.

            Diese Gewissensbewegung wirkt hinter den Versuchen von Kindern, ihre Eltern zu retten, indem sie an deren Stelle krank werden oder sterben wollen.

Zugleich ist diese Gewissensbewegung die Grundbewegung hinter jeder Tragödie. Allerdings verbindet sie sich hier mit einer Verletzung der Rangordnung, in der sich ein Nachgeordneter an die Stelle eines ihm Vorgeordneten setzt, ohne dass ihm dieser Verstoß gegen die Rangordnung bewusst wird. Aus welchem Grund?

            Das Gewissen sichert ihm zu, dass er sich dadurch ein größeres Recht auf die Zugehörigkeit zu seiner Familie verdient.

 

Die andere Ordnung der Liebe

jenseits unseres Gewissens

 

Die Zustimmung

Beim Familien-Stellen kommt eine andere Ordnung der Liebe ans Licht, jenseits von Schuld und Sühne. Denn die Stellvertreter in einer Aufstellung werden von einer anderen Macht als die ihres Gewissens in den Dienst genommen. Diese Macht hebt alle Unterschiede von Gut und Böse im Sinne des Gewissens auf und führt sie zusammen. Sie ist eine Bewegung der Zustimmung zu allem und jedem, wie es ist.

Die Bewegungen des Geistes

Die Bewegungen des Geistes sind schöpferische Bewegungen. Als schöpferische Bewegungen bewegen sie alles, wie es ist, ohne jeden Unterschied. Daher sind sie allem und jedem gleichermaßen zugewandt, auch denen, die wir unter dem Einfluss unseres Gewissens ablehnen oder weghaben wollen.

            Wie gelingt uns der Einklang mit diesen Bewegungen und mit ihrer Liebe?             Wir lassen uns von ihnen führen, ähnlich wie die Stellvertreter sich während einer Familienaufstellung von ihnen führen lassen. Die Stellvertreter wissen nicht, wohin diese Bewegungen sie führen. Weil sie sich ihnen überlassen, werden sie zu Lösungen für die betroffenen Personen und für ihre Beziehungen geführt, die ihnen unerwartete neue Wege eröffnen.

            Diese Wege sind anders und weiter, als sie unseren bisherigen Erwartungen und Wünschen entsprechen. Sie liegen jenseits unserer Absichten und Ängste und jenseits unserer Gefühle  von Schuld. Sie liegen jenseits unserer Versuche unsere Schuld durch Sühne zu überwinden, und sie liegen jenseits unserer Versuche, unsere Schuld anderen an unserer Stelle aufzubürden oder sie an ihrer Stelle zu übernehmen.

            Nur der Einklang mit den Bewegungen des Geistes und den Bewegungen seiner Liebe macht uns offen für jene Ordnungen der Liebe, die schöpferisch immerfort Neues ermöglichen. Sie machen uns und andere für diese Liebe frei.

 

Hinweis auf andere Veröffentlichungen über die Ordnungen der Liebe

Umfassend über die Ordnungen der Liebe werden Sie  in folgenden Büchern von mir informiert:

Bert Hellinger

Die Liebe des Geistes

Was zu ihr führt und wie sie gelingt

Großformat 236 Seiten

Hellinger Publications

ISBN 978-3-00-024697-5

 

zu bestellen unter www.hellinger com

oder über www.Hellinger-Shop.com

 

Bert Hellinger

Liebes-Geschichten

zwischen Mann und Frau

Eltern und Kindern,

uns und der Welt

255 Seiten

Kösel Verlag

ISBN 13-978-3-466-30724-1

 

Zu bestellen unter www.hellinger com

oder über www.Hellinger-Shop.com