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Staatlich anerkannte Schul- und Bildungsmaßnahme

 

Die Hellinger® sciencia Aufstellungen von Bert und Sophie Hellinger werden weltweit durch die Hellinger®schule und ihre Dozenten in der Ausbildung zum „Hellinger sciencia® Aufsteller“ vermittelt. Alle besuchten Kurse von Bert und Sophie Hellinger und der Hellinger®schule werden für die Ausbildung anerkannt.

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Antworten auf einen offenen Brief von Sophie Hellinger (Februar 2014):

Sehr geehrte, liebe Frau Sophie Hellinger, 
vielen Dank für Ihre Überlegungen. Ich möchte Ihnen zum Seminar in Frankfurt mitteilen, dass sich bei mir während einer Aufstellung, bei der sich auf der BÜhne fast nichts bewegte, ein Heilungsprozess vollzog, als die "Leber" auf die Bühne kam. In einer Mediation nach Kryon "Weisheiten aus der Quelle", Karte 5 vor einiger Zeit hatte ich mit Schrecken bemerkt, dass mein inneren Lichtkörper in der linken Körperhälfte schwarz war. Auch meine Milz ist schon seit langer Zeit stark vergrößert. Diese Schwärze hat mich bei o.a. Aufstellung vom li Oberbauch (Milz) über das re Bein bis zum Fuß verlassen. Bei der Kontrolle meiner Milz und meiner Lichtkörper stellte ich jetzt fest, dass erstere sich verkleinert hat und ich bereits an meinem äußeren Lichtkörper arbeite..., was nur möglich ist, wenn der innere Lichtkörper heil ist. Danke, danke, danke...In Liebe
M.
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Liebe Sophie, lieber Bert,
im Nachgang zu Eurem Seminar in Frankfurt, welches mich sehr ergriffen hat, habe ich die folgende Geschichte im Stern gelesen. (Siehe Artikel im Anhang):
Ein Junge im Westiran hat eine Krankheit bekommen bei dem ihm alle Haare auf dem Kopf ausgefallen sind. Die anderen Mitschüler haben dann begonnen ihn deswegen zu hänseln. Dem Klassenlehrer des Junges hat das Verhalten der Mitschüler arge Sorgen bereitet. Wie hat er darauf reagiert?  Er hat sich einfach auch eine Glatze rasiert. So wurden die Hänseleien weniger. Die Geschichte ist noch jedoch nicht zu Ende... Der Junge musste dann für eine gewisse Zeit ins Krankenhaus um sich behandeln zu lassen. Als er dann wieder aus dem Krankenhaus kam und in die Klasse ging Bot sich folgendes Bild... Alle Jungen und Mädchen hatten sich die Haare abrasiert....
Diese Geschichte hat mich sehr berührt und ich musste an Euch und das Seminar in Frankfurt denken: Wir sind alle. Wir sind alle gleich. Die schönsten Geschichten schreibt das Leben... Wenn wir mit der großen Bewegung gehen. Mir zeigt das: Wenn alle gleich sind dann ist die Verbindung da und dann ist diese starke emotionale Energie da...Danke Euch für alles
Beste Grüsse aus W. euer
Roman
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Liebe Sophie, 
das sind wirk-lich schöne Neuigkeiten. Ich danke verbindlichst für das Mit-Teilen. Ein recht unbekannter, von mir nichtsdestoweniger geschätzter Dichter & Philosoph schrieb zu dem angesprochenen Thema einmal,
"Dein Schicksal dauert Ewigkeiten, du hast aber immer nur dies eine Leben, es zu meistern!"
Herzliche Grüße an Alle,
R.A. Z.
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Liebe Sophie Hellinger!
Gleich zu Beginn kam in Frankfurt das Gefühl einer Gänsehaut über mich, als Stalingrad genannt und von Bert Hellinger erläutert wurde. Mit dem habe ich nicht gerechnet, zumal mich dieses Thema seit dem Jugendalter interessiert. Viele Menschen sind mir seither begegnet, die irgendetwas mit Stalingrad zu tun oder davon gehört haben. Von dort an wusste ich, dass wird schon den richtigen Weg gehen, so wie alles was sein darf. Ich saß zwischen Dir und Bert an dem Samstag in Frankfurt, war auch das erste Mal bei Euch, und da sprach ich wieder Stalingrad als Bindeglied zu unserem/meinem Familienknoten an. Bert sah mich an, Du sagtest ich sollte nicht so schnell sprechen, damit Du es nachvollziehen kannst, und dann kam die passende Schlussfolgerung von Bert, und ein, ich denke sehr alter Knoten in unserem Familiensystem ist geplatzt, welcher meine jüngere Schwester und mich bisher im Wirken gebremst hat. Klar wurde dabei, dass es auf keinen Fall das Problem unserer Generation ist, sondern an alle voran gegangenen Existenzen, über einen, ich nenn es mal Mechanismus, zurückgegeben werden darf, bis es an der richtigen Stelle angekommen ist und dort hoffentlich verarbeitet wird. Gelernt habe ich daraus, dass es wirklich eine Bewegung gibt, für mich zu suchen im eigenen Familiensystem, an die ich zurückgeben kann, von der ich aber auch Antworten erwarte. Und dieses System ist wieder verbändelt mit anderen Systemen, so dass mein Gegenüber durchaus aus dem gleichen Ursprung kommen kann. Seither ist einiges geschehen bei uns in der Familie, welches ich definitiv auf die Wirkung dieses Seminars zurückführe. Und der Weg wird noch weiter gehen. Die Wirkung dieser neuen Dimension wird bei uns noch nachhaltig seine positive Wirkung zeigen. DANKE hierfür. Ich bin froh an der “Quelle des Neuen Familienstellens“ gewesen zu sein. Viele Grüsse und ALLES GUTE
M.W.
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Sehr geehrte liebe Sophie Hellinger,
vielen Dank für diese klärenden Worte, die mich berühren und weitertragen, wie die Seminare, die ich bereits bei Ihnen besucht habe. Für mich sind Ihre und Bert Hellingers Seminare Momente der "Transzendenz bei vollem Bewusstsein". Innen und Außen werden eins, kommen ins Gleichgewicht. Die Gegensätze bekommen als halbe Teile eines großen Ganzen die Bedeutung der Leere - und bilden doch so spannende Erlebenswelten eines so ungeahnt vielschichtigen vernetzten Geschehens, die sich in eben diesem einen Punkt im JETZT und HIER treffen- und für den ich so dankbar bin, dass ich diesen Punkt immer besser spüren, erfahren und mit Vertrauen loslassen kann...Vielen Dank für diese wunderbare Erfahrung!
Beste Grüße von...
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Sehr geehrte Frau Hellinger,
vielen Dank für Ihre Nachricht. Genau dieses Gefühl begleitete mich bisher bei vielen Aufstellungen: es kann nicht auf das einzelne Individuum geschlossen werden. Es geht ums ganze. Ich möchte Sie zu den neuen Erkenntnissen beglückwünschen und wünsche weiterhin viel Erfolg!
Herzliche Grüße
M. S.
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Lieber Bert, liebe Sophie, liebe Dozenten der HellingerLebensSchule, liebes Hellingerteam,
es fällt mir schwer das Erlebte in Worte zu fassen, doch die Tatsache, dass Bert physisch nicht anwesend war, liess alle Anwesenden in den gegenwärtigen Augenblick führen und liess uns von Erwartungen freier werden. Vor allem Sophie sowie die Dozenten  wurden unmittelbar geführt. Die Personen, die mit dieser Tatsache umgehen konnten, wurden in eine Weite und Verbundenheit geführt, deren Wirkung für mich noch weitgehend im Dunkeln ist. Persönlich höre ich verstärkt auf meine innere Stimme; mit dem Zustimmen, dass alles gut ist, so wie es sich zeigt, komme ich im gewohnten Alltag immer wieder an meine Grenzen. Es war ein grosses Privileg, Bert energetisch am Seminar zu spüren, so konnte viel Erlösungs- und Versöhnungsarbeit für viele stattfinden. Ich bin allen Kräften dankbar, die mir zeigen, dass wir nie getrennt sind und waren, und dass wir dies an Euren Seminaren erleben dürfen. Mit Dankbarkeit und Verbundenheit.
R. M.
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Liebes Hellingerteam,
das Erleben im November und dass Bert physisch nicht da war, habe ich so genommen, wie es war, ohne Erwartungen. Während des ITC haben mich zwei Aufstellungen sehr berührt.
In der ersten Aufstellung habe ich als Stellvertreter ... gestanden. In dieser SV war ich sehr ergriffen, weil ich als Mensch angeschaut wurde (durch die Klientin). Dann entfaltete sich eine innere Bewegung, der ich folgen konnte, und es entstand das Gefühl „ich bin ein Mensch, ich gehöre dazu“. Diese Stellvertretung war eindeutig nicht nur für mich wichtig, der ganze Saal war still. Die zweite Aufstellung war die des brasilianischen Schamanen. Zunächst erlebte ich sie als viel Theater, und innerlich wiederholte ich: ‚bleib offen‘. Als letztendlich Sophie den Schlag gab, war es kein Spiel mehr, etwas ganz Wichtiges hat sich hier gezeigt, die Tragweite habe ich erst später verstanden.
Das Thema Täter – Opfer tauchte auch nach dem ITC auf, sowohl in meiner Praxis als auch beim Ausbildungsseminar von ... und ... . In meine Praxis kam ein 30-jähriger Mann, der 7 Jahre im Gefängnis gesessen hatte. In seiner Aufstellung öffnete sich das Feld für einen Mörder und sein Opfer. In dieser Aufstellung wurde mir auf eine neue Weise klar, dass beide Energien voll gesehen werden müssen. Auch einen Monat später, in meinem Gruppenseminar, ging es mehrfach um Täter- und Opferenergien. Ich habe das so erfahren, dass in der Aufstellung  die Tat ‚nochmals‘ zu Ende geführt werden muss, damit die Energie sich voll entfalten kann und so auch der Klientin voll zu Verfügung steht.
Anfang  Februar nahm ich teil an einem Ausbildungsseminar der Hellingerschule, mit ... und .... Nach einigen Stellvertretungen als Opfer und als Täter zog es mich zu meiner eigenen Aufstellung. Auch hier habe ich dasselbe erlebt. Eine Täterin musste ihre Tat vollenden, damit die Täter- und Opferenergien gleichermaßen da sein und frei werden konnten. Was ich körperlich spürte, war ein großer Raum in meiner Brust und ein Gefühl von Klarheit, Authentizität und Kraft. Das sogenannte Böse hat in mir einen Platz gefunden. So, das ist was ich berichten wollte. Euch noch einen schönen Tag,
O.
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Sehr geehrte, liebe Frau  Hellinger,
vielen Dank für Ihren Brief! Von dem "PS " Ihres Briefes fühle ich mich angesprochen und so hören Sie von mir. An dem Frankfurter Seminar konnte ich nicht teilnehmen und somit kann mich nur für den Erfolg, den Sie dort hatten, freuen und Sie beglückwünschen, dass Sie für so viele Menschen etwas Gutes bewirken konnten.
Womöglich bin ich für ihre Art der Arbeit noch nicht reif, denn  es sind so eine Mischung von individuell erscheinenden und konkret  weltumfassenden Phänomenen , die im Weg stehen und denen begegnet werden will.
...
Es ist eine wunderbare und einzigartige Arbeit, die er macht, aber er ist in finanzieller Hinsicht entsetzlich erfolglos damit. Vielleicht braucht er kein Geld? Er ist auf einer "individuellen" Ebene ziemlich verstört. Ich weiß nicht, was seine Geschichte ist und ich darf mich auch nicht einmischen.
...
Wissen Sie, es ist ein ganz konkret "weltumspannendes" Thema, was ihn (und mich) bewegt und doch sind es die alltäglichen, oft kleinen und gar kleinliche Aspekte, mit denen umzugehen ist, auch wenn unsere Beziehung von größter Distanz geprägt ist.
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Aber wenn ich schon dieses verrückte Leben zu führen habe, dann möchte ich es wenigstens mit frohem Mut und mit Zuversicht tun. Beides kommt mir gelegentlich abhanden, denn ich empfinde mich meist als unwissend und ratlos. Ich danke Ihnen, dass ich Ihnen das schreiben durfte!
Mit herzlichen Grüßen
E. M.
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Liebe Sophie,
vielen Dank für den aktuellen Stand des Familienstellens. Vor 2 Jahren habe ich bei D. das Familienstellen kennen gelernt und mache seit August seinen Wahrnehmungskurs und Familienstellentraining mit. Im Sommer "erfuhr" ich, das ich Vater von 10 Kindern bin, einem Sohn, drei Töchtern, drei totgeborenen Kindern und drei abgetriebenen Kindern. Auf der Rückreise nach Pasewalk/Vorpommern erhielt ich im Nachtzug die Eingabe, einen Wald der Kinderseelen aufzubauen, welcher auf einer Fläche von 4 ha wachsen darf. Mein Großvater väterlicherseits war in sowjetischer Kriegsgefangenschaft und kam Ende der 40-iger zurück. Er wollte über das Erlebte sprechen, niemand war in der Lage, ihm zuzuhören.
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Dies beschäftigt mich intensiv und ich habe großes Interesse, mich bei Eurer Arbeit einzubringen.
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Beim Lesen von Bert Hellingers Buch "Entlassen werden wir vollendet" und dem Anschauen der DVD Einführung ins Familienstellen 2007 war ich von der direkten Arbeit Bert Hellingers sehr beeindruckt. Was mich sehr beeindruckte, wie Bert über die Thematik des großen Friedens sprach.
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Soviel zu meinem Interesse an Eurer Arbeit. Über eine Rückmeldung und eine Zusammenarbeit würde ich mich sehr freuen. Ist eine Teilnahme beim nächsten Kurs noch möglich? Grüße von ganzem Herzen auch an Bert Hellinger.
S. S.
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Grüß Euch Gott, Sophie und Bert!
Herzlichen Dank, für Eure tolle Website vor allem aber das ihr nicht nur vielen einzelnen helft sondern ganze Länder ja sogar Kontinente mit Eurer Arbeit versöhnt und zu neuen kreativem Zusammenarbeiten anspornt. Nun hatte ich einige Fragen bezüglich Quantenphysik, Burghard Heim und unserem gemeinsamen Bewußtseinsprung auf der Erde.
Ich war über die Ergebnisse meines Suchens inspiriert durch Eure Aufstellung in Tschechien und die Versöhnung von Tschechen-Slowaken-Sudetendeutschen-Deutschen und Russen auf eine wundervolle Art, wo ich immer noch das heilsame Bild wie sich alle vor Mütterchen Russland in Wertschätzung und Dankbarkeit verneigen, ziemlich überrascht. Jedenfalls denke ich, dass diese Erkenntnisse für Eure Arbeit ebenso hilfreich sein könnten.
Ich hoffe ihr könnt diese Informationen verwenden und freue mich über Eure Anregungen Verbesserung kurzum Eure Mitteilung. Weiterhin KLARHEIT UND FREUDE  bei Eurem wundervollem Wirken zum WOHLE ALLER!
E. R.
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Liebe Sophie,
ich freue mich über den 'Neuen' Aspekt der Zeitenwende, dem  Ihr mit der Haltung des 'Nicht-Wissens' begegnet. Mir geht es in Erkenntnissen aus Therapie, Einzelaufstellung, Gruppen, Reinkarnationsaufstellungen ebenso, dass ich vor der scheinbaren Unendlichkeit der Verknüpfungen, die sich doch nur ansatzweise zeigen, demütig werde. Dieses " Ansatzweise" ist für mich schon mit so viel kosmischer Logik ausgestattet, dass ich gespannt bin, was sich noch alles entblättern wird. Entdeckt habe ich unter anderem, dass aus meiner Sicht  nicht eine Methode, oder gar das Thema, das uns Menschen zusammen führt, von erstrangiger Bedeutung ist, sondern die uns interessierenden Themen nur als Magnetpunkte dienen. Entscheidender scheint mir zu sein, dass ich zu bestimmter Zeit an bestimmtem Ort lande und genau an dieser Stelle auf Menschen oder Ereignisse stoße, die möglicherweise in früherer Zeit ( alte Inkarnationen) nicht gut von mir gelöst wurden ( Täter/Opfer-Beziehungen/// Trennungen /// Missachtungen der Individualität /// Machtmissbrauch/// religiöse oder sonstige autoritäre Abhängigkeiten....). Also meine Hypothese: Mit jeder/m PatientIn/ KlientIn, der/die zu mir kommt, gibt es noch einen kleinen, oder größeren Knoten aus alter Zeit zu lösen. Im Augenblick zeigen sich fast wöchentlich andere Ebenen auf, die für mich erfordern, dass ich die Ordnungssysteme für sie erweitere. Dabei werde ich unermüdlich darin geschult ( manchmal habe ich noch mit meinem Widerstand den ein oder anderen Kampf durchzustehen ), mein Wollen einem höheren Willen unterzuordnen. Auf jeden Fall bin ich jeden Tag dankbar, dass Bert, Du und andere mit eurem Mut, Glauben und hoher Wahrnehmung, das Schauen für die Neue Zeit auf der Erde verankert habt, und ich mit unzähligen weiteren Menschen damit einen Weg, um dem Sein, was sein will gerecht zu werden, aufgezeigt bekommen habe. Zu den Kindern, die gerade auf die Welt kommen, erlebe ich häufig eine enge Verbundenheit zur 'Neuen Zeit', aber große Ablehnung von Müttern und Vätern, deren Begrenztheit sie oft als ausgesprochen schmerzhaft erleben. Ihre erforderte Transferleistung scheint wiederum zu sein, die Missachtung zu Gunsten der Liebe zu überwinden. Erst dann kann kann sich die große mitgebrachte Kraft ganz entfalten. Ein Thema schon immer aller Kinder aller Zeiten, aber gerade mit noch viel größerer kämpferischer Abwehr seitens der Kinder heute und schmerzhafterem Verbindungsprozess bis zum ' Ja ' zum Geschenk des Lebens. Zu unserem molekularen Verbundensein ist für mich das 'Sein und das Nicht' von Bert ein Bild von unschätzbaren Wert. Es philosophiert sich in mir immer wieder neu und weiter. Darin sind alle (gestorbene Väter, Opfer, Schwere Schicksale aller Zeiten...) eingebettet in ein Großes und bilden mit dem, was sichtbar ist, das Ganze. Und dieses 'Nicht' ist für mich immer von größter Fülle und Lebendigkeit. Mit jedem Quant des Nicht gibt's auch aus meiner Sicht eine Verbindung zum Sein. Wenn das 'Nicht' für mich leben kann, ist auch mein 'Sein' im Leben.
Nun hab Dank für Deine inspirierende Newsletter.  Euch ein schönes Wochenende und herzliche Grüße an Dich und Bert
U. v. B.K.
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Herzlichen Dank, Sophie Hellinger, für diese Ausführungen. Es gibt wieder einen Stups im täglichen Alltag, sich der allumschliessenden Zusammenhänge bewusst zu sein und entsprechend zu handeln und zu leben. Dieser Brief kommt bei mir in der Küche am Samstagmorgen an.... danke und herzliche Grüsse von C.
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Liebe Sophie Hellinger,
herzlichen Dank für diese wunderbaren und wahren Worte! Auch ich begegne in meiner Arbeit mit den Menschen tagtäglich diesen Zusammenhängen - einerseits den Auswirkungen von ungelösten Themen aus Vorleben, und andererseits,  wie unsere Umwelt uns die Themen spiegelt und aufzeigt... Es tat gut, diesen Brief zu lesen,  und auch bei mir hat sich seit Bad Reichenhall wieder viel getan und gelöst. Ganz liebe und herzliche Grüße,
B. P.
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Hallo Sophie und Bert,
ich danke Euch von ganzem Herzen, dass ich mit Euch das Seminar erleben durfte. Das Familienstellen erlebt gerade einen großen Wandel. Und Bert trägt jeden neue Schritt mit und bleibt offen. Besonders berührend war für mich eine Aufstellung im letzten Jahr bei Gerhard Walper,  als ich kein Anliegen nannte, sondern  ein Stellvertreter als Anliegen stand. Mein Verstand war ausgeschaltet und die Gruppendynamik lief einfach ab. Ich weiß auch nicht mehr,  was bei der Aufstellung damals passierte. Und das ist gut so. Bei einem von mir letzte Woche angebotenen Aufstellungsabend hatte ich das Gefühl,  dass sich etwas verändert hat. Es war so eine Leichtigkeit als Kraft im Raum. Nicht so viel Drama und Schwere wie in der Vergangenheit. Ich danke Gott,  dass es uns alle gibt. Ich liebe Euch und sehe Euch alle. Ein herrlicher Satz von Sophie. Herzliche Grüße
M. B.
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Liebe Sophie,
vielen Dank für Ihren Brief. ... Es passieren viele Dinge auf allen möglichen Ebenen, manchmal ahne ich, oft verstehe ich nichts und scheine mich total zu irren. Da hilft auch der Gedanke, daß ich alle bin nicht nachhaltig weiter.... Ich verstehe überhaupt nicht, warum ich Ihnen dieses schreibe... Es scheint festzustehen,daß ich HIER bleibe, wie auch immer. Es ist der Ort und auf unbestimmte Weise die Menschen HIER, die so anders als in der Stadt zu sein scheinen. Ich begegne nur netten Menschen..... Ein großer Raum in "unmöglicher" Lage ( Straßenkreuzung, Elektromasten, U-Bahn, Autobahn)  ist aufgetaucht. Die Natur ist zum Teil wild und unberührt.  Der RAUM ist noch Baustelle, soll in eine Wohnung verwandelt werden, was schade ist, wegen der Größe. Da gibt es die Überlegung ihn für was auch immer baldmöglichst zu mieten...Keine Ahnung, warum ich das schreibe, jetzt ist es schon 10 vor 7....Seien Sie von Herzen gegrüßt und nochmals allerherzlichsten Dank für das wunderbare Wochenende, herzliche Grüße auch an "Ihren" Anton und Gerhard.
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Ich kann es nur bestätigen, im Gefühl können wir getrennt sein erleben, wesentlich ist alles da. Vielen Dank,
O.
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Liebe Sophie,
danke für das was durch Dich und Bert in mein Leben gekommen ist. Die Tage in Frankfurt waren nicht einfach nur Tage, es war eine Zeit die weit über das hinaus wuchs was ein Tag ist. Ich erfuhr es als gedehnte Zeit, als Speicher von allem was ist.
Vor einigen Jahren begann ich mich auf das einzulassen, was ich umfassend wahr nahm. Ich ließ mich ein wie ein Kind. Ohne Fragen des "Tun Dürfens" im Außen. Und bin damit rasant gewachsen, in alle Kräfte hinein. Von jetzt auf gleich Medium zu sein, war für mich normal und doch eines der tiefgreifensten Momente des Lebens. 
Zu spüren was da ist, weiteres ist, bewegt alles auf eine neue Weise.  Und auch so erfuhr ich das Aufstellen, konträr zu dem Wort Stellen. Es bewegt dahin wo der Punkt des stärksten Leuchtens ist. Weit über das hinaus, was ich über meine Ausbilderin erfuhr, weit über das,  was ich in vielen Hospitationen erlebte. Ich erfuhr auch zeitgleich viele Kollegen und Kolleginnen die Bert und Dich ablehnten, bisweilen war es auch ein Tabu, Bücher jemals in die Hand zu nehmen, oder den kostbarsten aller Erfahrungen zu folgen. Auch wendeten sich Klienten zum Teil ab, wenn sie auf meiner Homepage lasen, dass ich Bücher empfehle, wie Ordnungen der Liebe, etc. Die anfängliche Unsicherheit wendete auch mich damit ab. Und als ich letztes Jahr das große Glück erlebte, dass mein Partner mir ein Seminar in München schenkte, kann ich den Moment nicht beschreiben. Die Tage im Juni in München ergriffen mein Herz so stark, ich kann das nicht in Worte fassen. Das wäre zu eng, zu klein.
Bert live, mit seiner Kraft, Präsenz, Klarheit und weisen mutigen Lebenseinheit zu fühlen. Euch als Paar zu erleben ist das kraftvollste, was mir je begegnet ist. Über dieses Seminar lernte ich Gerhard und darüber seine Frau K. kennen, und ich bin auch von ihm tief berührt und dankbar für das authentische unbeschreibliche, wie er alle und alles mitnimmt. Auf seine Weise und doch so gleich wie Bert. In Frankfurt, mit Dir und Bert, setzte die Bühne keine Grenzen, Du bist über sie hinweg geglitten und hast alle erfasst. Alles was erfasst werden wollte, glitt mit hinein.
Die Kinder mit dem ersten Tag „Mama“, dem zweiten „Papa“ und am letzten Tag „Mama und Papa“ rufend, brachten es auf den Punkt. So einfach und komplex. In mir spürte ich die Liebe die hin und her schwang, zwischen Euch, allen und denen die dabei waren, ohne Körper, gleichsam kraftvoll. Samstagmittag, als die Energie kippte, in das was Bert Sonntag ansprach, war es zu spüren, was geschehen ist. Noch einmal zeigte es die Form.
Auch mich nahm es zunächst mit, die Schwere, die Last, die vielen unendlichen Erfahrungen die plötzlich im Raum explodierten. Oder besser gesagt, explodieren durften. Noch einmal sprang ich zurück und wiedersagte erst dem was sich da tat. Auch wollte ich die kraftvollen Worte Berts hören, seine Klarheit spüren. Was für eine unbeschreibliche Erfahrung! Eine Erfahrung, die durch Dich Sophie weiter ging, alle in uns rebellierten und dann kam die Kraft der Weite, die alle über den Zenit der Grenzen mitnahm, die Erfahrung nicht mehr eingrenzte, sondern alles widerlegte. Wieder belebte! Die Liebe von Bert zu Dir, die Liebe von Dir zu Bert, öffnete Fenster des schöpferischen Feldes alles möglichen. Sonntag ergriff die Reise das Herz als Herz der Seele, das Herz des Systems, das Herz der Kollektive und das Herz des Umfassenden an sich.
Ja, das Wirken endet niemals. Die Tage haben kein Ende. Kein Anfang und kein Ende. Jeder einzelne durfte es erfahren und frei entscheiden, ob die Reise die gezeigt wurde weiter geht oder das Alte bleibt. Jeder für sich. Mit Euch, mit uns und allen.
Wie kann man das in Worte schreiben? Es geht nicht. Wer versucht eine Seele zu beschreiben, scheitert kläglich. Das innere Auge, das Einlassen zeigt die Unendlichkeit. Das nahe Ferne, das ferne Nahe, das große Kleine, das kleine Große, das untere Oben, das obere Unten, das kraftvolle Feine, das äußere Innen und innere Äußere.
Danke Sophie, danke Bert, danke an alle in Euch. Für die bewegende Momente, die letzten Minuten am Sonntag, von unendlicher Liebe. Das Leise.
I.
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Danke, ich bin berührt von euren neuen Ansätzen und den Vätern ihren Platz gebt, der durch den Krieg und seine Folgen so wacklig war. Schade, dass die Väter nicht zu ihrer Geschichte stehen durften. Wir Töchter haben das gemerkt, blieben aber still. Das ist nun vorbei. Danke für euren Dienst an der Menschheit.
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Liebe Sophie,
die Worte des wiedergegeben Briefes sprechen mir zutiefst aus der Seele. In meinen Aufstellungen und Ausbildungsgruppen ist es schon seit einiger Zeit die allumfassende Einheit von allem und Jedem zum Zentrum der Arbeit geworden. Die "Lineare" Arbeit mit konkreten Verstrickungen, sind dabei "nur" Mittel zum Zweck uns der Erkenntnis der allumfassenden Einheit die wir sind wieder anzunähern. die Versöhnung und die fließende Emotionalität, die sie auslöst ist Brücke zu unserer wahren Heimat, der allumfassenden Einheit, die wir in Aufstellungen die Möglichkeit haben Schritt für Schritt zu bauen.  
Ich danke für das Teilen dieser Worte und bitte um die Erlaubnis, diese in meinen Ausbildungsgruppen auszugsweise vorlesen zu dürfen. Alles Liebe
K.
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Danke,das alles hört sich an wie ein Wunder und berührt mich sehr tief.  Es ist einfach wunderbar!Danke
T.
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Liebe SOPHIE HELLINGER ,
vielen Dank für die persönliche Ansprache.
...
Was ist ein gemeinsames Anliegen , das wir alle haben ?
Wie können Erfahrungen , welche sich, in den Lehrern, die Ihr beide seid , konzentriert haben, für teilweise laienhaft Praktizierende , die wir sind, gangbar gemacht werden ???
1. Das Modell sollte einfach gehalten sein. Ordnung ,Liebe und die MITTE dazwischen.    Drei Zentren Kopf , Herz und Bauch sind trainiert und angesprochen.
2. Gefühlserfahrungen wie Bert bei der Primärtherapie erfahren hat sollen nacherlebbar vermittelt werden.
3. Die Aufgabe vor einer Gruppe  stehen zu können und bei sich zu bleiben ist eine Bauch-und Atemausbildung.
Erzähl es mir ,Ich werde es vergessen.
Zeig es mir , ich werde es erinnern.
Laß es mich selbst tun , Ich werde es behalten.
Liebe und Verehrung für Dich , die Du schon so viel gemeistert hast.
H.
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Liebe Sophie Hellinger,
seit Jahren leite ich selbst Familienaufstellungen.  Bereits im Juni letzten Jahres, als ich eine Aufstellung auf einer Messe in Sömmerda leitete, ist mir genau das passiert, was Du in Frankfurt erfahren durftest: Das Feld des "normalen" Familienstellens veränderte sich während der Aufstellung. Eine unbeschreibbare Weite und Größe trat ein, die Schwingung des Feldes veränderte sich. Alle Antworten standen klarer denn je zuvor im Feld. Es konnte eine Heilung ungeahnter Dimension geschehen. Das hat mich tagelang sehr bewegt. 
Somit war ich überrascht, dass Du dieses Feld in Frankfurt zum ersten Mal kennen lernen durftest, dachte ich doch (in meinem Stück Arroganz :-)) dass DIR das alles LÄNGST vertraut sei!!! 
Dann jedoch habe ich mich gefreut, dass ich ein Teil dieser Gruppe sein durfte, die das Energiefeld gestalten konnte, damit Du Neues lernen kannst. Mein Gefühl ist, dass es wichtiger denn je ist, das wir alle, die wir Familienstellen anbieten und alle die daran interessiert sind, uns vernetzen. Dieses Netzwerk ist ja längst in Gange. Es wäre schön, wenn ihr alle Mails die zum Wochenende in Frankfurt eingegangen sind, an alle Teilnehmer versenden würdet! Damit wir uns alle untereinander über das Erfahrene austauschen können. Jeder und Jede von uns ist ein Teil dieser Erde. Du hast das alles wunderbar beschrieben, in Deinem Brief. Und so können wir Alle gemeinsam dazu beitragen, die Schwingung dieser Erde zu erhöhen und Heilung eintreten zu lassen. Jeder und Jede von uns hat eine wichtige Aufgabe in dieser Zeit, in der so viel Veränderung auf der Erde statt findet. Sei ganz herzlichst gegrüßt
S. S.
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Sehr geehrte Sophie Hellinger,
ich danke Ihnen für Ihre Informationen.  Als praktizierender Heilpraktiker für Psychotherapie ist mir im Laufe meiner Arbeit immer klarer geworden, dass es meine Hauptaufgabe ist, meinen Klienten dabei zu helfen bzw. sie zu motivieren, das, was sie belastet, einfach nur zu beobachten ... ohne zu analysieren oder zu bewerten... ganz im Sinne Ihres von mir sehr verehrten Mannes !
Die Kernlösung liegt in der Auflösung der Identifikation mit meinem problemorientierten Denken. Die Alternative ist die Identifikation mit meinem wahren Selbst. Aber wem schreibe ich das gerade ... !
Mit freundlichem Gruß
U. W.
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Ich bedanke mich für diesen Text, denn er erklärt das Gefühl in dem ich und viele um mich herum feststecken und scheinbar keine Lösung..noch nicht in Sicht und spürbar ist...es ist immer wieder frustrierend das wir zusammen nicht weiter kommen, aber alleine auch nicht..dieser Wahnsinn ist zermürbend. Wir wollten auch zuerst am Seminar in FF/M teilnehmen aber das Vater-Thema stand nicht an..wir wollten das Globale, was gerade passiert und auch mit uns selbst geschieht oder nicht geschieht, begreifen.
Daher stimme ich deinen Aussagen zu, das erleben wir auch....und der erhoffte Durchbruch lässt sich Zeit, zumindest ist er nicht direkt spürbar und drückt sich erneut in Chaos aus.
Danke für eure Erklärung, das macht zumindest wieder Mut.
Alles Liebe
K.
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Liebes Office, liebe Sophie,
über die mails von Euch freue ich mich immer sehr. Ich war jetzt 6(?) x beim Familienstellen, mehrmals in R., M., B.. Am besten gefällt es mir, wenn ich ausserhalb bin, d.h. nicht in M., sondern ich mir die Zeit und das Umfeld gebe, was mir hilft, die Energie sacken zu lassen und sie zu genießen. Ich denke sehr viel an Sophie (Bert Hellinger habe ich leider noch nie live erlebt - nur in Videos). Durch Zufall habe ich vor ein paar Tagen ein Foto gefunden von meiner Urgroßmutter, die in Schlesien zurückgelassen wurde und meinen Opa unehelich zur Welt brachte, ich habe gemeinsame Gesichtszüge entdeckt. Erst heute habe ich an Sophie gedacht, weil ich einen kleinen Hund, eine Hundeseele, gesehen habe, die ihrem sehr ähnlich war.
Momentan bin ich wieder wie ein trockener Schwamm, der mit Energie geladen werden muss. Dass ich mich zu Seminaren nicht mehr angemeldet habe liegt daran, dass ich momentan nicht die finanziellen Mittel habe. Ich habe die Termine schon mit Interesse verfolgt. Obwohl es wichtig wäre, mit Gleichgesinnten die Schwingung zu erleben. Das sehe ich in meinem Gesicht, das so ohne Freude ist, die trüben Augen. Und der Wunsch, wieder richtig durchzuatmen und Tränen in den Augen zu haben, weil ich merke, dass ich nicht alleine bin mit den Schwierigkeiten des Lebens und ich mich mit den Menschen verbunden fühle, so ein schönes Gefühl im Kreis zu sitzen, je größer der Kreis desto schöner !
Und wenn es ganz schlimm wird dann lege ich eine der VHS von Bert Hellinger ein und dann ist es wieder ein Aufleben. Neben mir hängt immer noch die Zeichnung, die wir mit Sophie in R. erstellt haben, ich als Person und drumrum alles Positive geschrieben. Damals hat ihr Hund am Wasser geschnuppert, das negativ beladen war und ist zurückgeschreckt. Das als kurze Rückmeldung - macht weiter so - lieben Gruß und alles Gute!
B.
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Sehr geehrte liebe Sophie Hellinger,
vergangene Woche komme ich in eine Familie als Sozialpädagogische Familienhelferin zu einem Jungen 12 Jahre alt
– ich grüße jeden dann kommt XY die Treppen herunter und sagt
– "bevor sie kamen ging es mir noch gut" 
– ich erklärte ihm wie viel Macht er mir gibt über sein Wohlbefinden
– dabei komme ich um ihn zu unterstützen und auch seine Eltern
– das war sowohl für seine Eltern wie auch für ihn noch neu.
Einen Tag später mache ich einen Seminarabend
– was taucht auf, das Thema Macht abgeben an Andere für das eigene Wohlbefinden – und eigentlich ist es gerade mein Thema
– wo gebe ich Macht ab für meine Wohlbefinden statt in der Freude zu bleiben? 
Ich bin immer noch erstaunt wo dieser Impuls in der Familie her kam. Ich bleibe gerne verbunden mit dem allwissenden göttlichen Feld der Liebe das immer gerade weiß was es braucht um das Wissen für die Liebe zu mehren.
Ihre Informationen liebe Sophie Hellinger stärken und nähren mich immer wieder aufs Neue und haben wohl auch weitreichende Folgen zum Wohle aller.
Vielen herzlichen Dank von M. A.
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Liebe Sophie und lieber Bert!
Met vriendelijke groet, ist schon mehr als 2 Jahre her, daβ ich bei Euch im Camp war, hoffe das nächste Mal wieder teil zu nehmen. Bin Laufbahnberater und arbeite zum gröβten Teil systemisch....Wie läβt man die persönliche Mission wirken, im Alltag nennen wir das die Arbeit. Vielen denken, daβ man sich einen Beruf auswählen kann. Haha, dies ist Unsinn. Die Berufung hat schon längst für jemand gewählt. Die Frage ist, ob jemand den Mut hat von der Seele hinaus zu zu hören. Die folgende Frage ist, ob jemand den Mut hat, die Berufung zurück zu umarmen. Und so geht jemand in die Welt. Es ist der Job vom Vater, die Kinder in die Welt zu begleiten. Ich habe das Gefühl, als ob kollektiv viele Väter abwesend sind. Ja, körperlich sind sie da. Aber geistig?
Durch Eure E-mail, Sophie und Bert, kapiere ich der Grund, daβ so viele Väter geistlich teilweise abwesend sind. 
Entschuldigung, bin Holländer, es gibt bestimmt einige Grammatik Fehler.
Beim 1. Training erlebte ich das letzte Mal eine erstaunliche Aufstellung....die Dame hatte der Wunsch, dazu zu gehören. Im Anfang wollte sie nicht dahin und war böse. Ich kapierte, daβ sie ihren Lebensauftrag aufgestellt hatte. Dies war die Situation, bevor sie in diesem Leben kam. Sie wollte es erreichen,  aber nichts dafür tun.
Habe es so gelassen. Hat 10 Minuten gedauert. Dann machte sie einen ersten kleinen Schritt, zögernd.....und weiter bei jedem Schritt. Letztlich wurde sie liebevoll aufgenommen.
Diese Aufstellung repräsentiert viele Situationen im Leben. Erst muβ mann Schritte machen, nur danach entsteht eine Öffnung. Aber viele Menschen warten auf eine Öffnung, bevor sie Schritte setzen.
Die andere Teilnehmer kapierten, was in der Aufstellung passierte. Wünschen wir uns nicht alle den kindlichen Himmel? Das alles von alleine geht und wir nicht manchmal harte Arbeit machen müssen?
...Manchmal muss man in aller Dunkelheit lernen, auf die eigene (Seelen-) Stimme zu vertrauen. Von wem war diese Aufstellung eigentlich? Und für wem? Nur von oder für dieser Dame?
Es gibt also ein Feld hinter dem Feld, daβ wir kennen durch die regulären Aufstellungen. Jetzt etwas über den Vater, also über den 2. Training den ich gebe. Habe jemand begleitet mit Asperger. Das ist eine Form von Autismus.
Im 2. Training haben wir seine Eltern aufgestellt. Die Eltern haben nicht aus Liebe geheiratet, aber weil die Mutter schwanger war. Zwischen den Eltern gibt es keine Wärme. Die Eltern sind aber imer verheiratet geblieben. Der Vater bezahlte einen hohen Preis: Lebenslust.... Die Seele von dem Sohn entschlieβt sich, alles mit Gefühl abzuspalten. Also, um nichts mehr zu fühlen. Und so kapierte ich den Grund von Autismus. Im Berufsleben braucht man normalerweise Gefühl. Er lernte zu akzeptieren, daβ er ist so wie er ist. Mit diesem Frieden konnte er wieder in die Auβenwelt. Inzwischen hat er sogar einen Job gefunden in einer kleinen Familienfirma.
Während der Aufstellung kapierten viele in der Gruppe: auch mein Vater war körperlich anwesend, aber (teilweise) seelisch abwesend. Jetzt muβ ich es selbst tun.
Mit recht herzlichen Grüβen,
B. A.
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Liebe Frau Sophie Hellinger, lieber Bert Hellinger,
ganz herzlichen Dank für das bewegende Seminar in Frankfurt, ganz herzlichen Dank für diese wunderbare Führung.
Ich kann den Brief bzw. die Informationen über das neue Familienstellen nur bestätigen.  Es waren sehr starke, tiefgehende Dynamiken, die sehr beeindruckt haben! Noch immer bin ich sehr bewegt und ich merke auch in meinem Leben, dass sich nun etwas wandelt  ...  Seit meiner Rückkehr nach Hause, treffe ich auf mehr Männer ... starke Männer, kämpfende Männer, suchende Männer ... Väter ... Für mich eine wunderbare Erfahrung. Und es stimmt, auch die Frauen gehören dazu .... Ich lasse wirken und bin sehr dankbar. Herzliche Grüße
S. C. M.
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Es ist mir immer wieder eine Ehre.
Danke für alles. Mit freundlichen Grüßen
J. A.
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Liebe Sophie,
seit zwei/drei Jahren Treffen wir uns jetzt schon alle zwei Monate in D. Was einmal als Übungskreis begonnen hat, ist inzwischen eine Gruppe geworden in der wir immer tiefer Erfahrungen machen dürfen. Im Dezember wurde von einer Mitteilung meiner Firma überrascht das ich nach 19 Jahren nicht mehr gebraucht werde und mir wurde eine Abfindung angeboten. Das Unternehmen in dem ich noch arbeite hat eine entsprechende Geschichte, das Unternehmen wurde  anderen weggenommen.  Kurz nach der Aufstellung war ich in einer jüdischen Synagoge und eine Woche später auf einem jüdischen Friedhof. An einem Mittwoch im Dezember  war ich im XY in der Synagoge und habe dort an einer Führung teilgenommen.
...Erst als das Feuer auf die angrenzenden Häuser auszubreiten drohte haben Sie doch etwas gelöscht. Eine Tora wurde von einem Priester gerettet Sie ist heute noch in der Synagoge  ausgestellt....Das man etwas spendet ist jüdische Tradition schon klein Kinder lernen etwas von Ihrem Geld an bedürftige ab zu geben. ...Am Freitag war ich in Krefeld auf dem alten jüdischen Friedhof...Nach dem jüdischen Glauben gibt es bei einer Beerdigung keine Blumen (Symbol der Freude). Es werden Steine auf das Grab gelegt. Nach de jüdischen Tradition ist es ganz wichtig nicht die Ruhe der Toten zu stören. Auf dem Grundstück gab es einen große Baum mindestens 100 der 200 Jahre alt mit ca. einem Meter Durchmesser. In einer Nische von dem Baum  habe ich Steine, Blumen hingelegt,  Kerzen aufgestellt und das gemacht wo ich hin geführt wurde. Irgendwann sind mir dann die Tränen geflossen. Um  ca.12 Uhr war es so als ging die Sonne auf, die Sonne erleuchtet einen Teil der Gräber. Erst kam ein Vogel dann der zweite dann am ein dritter dann waren es fünf  die  dann aber auch wieder verschwanden. Zum Schluss blieb noch einer eine kurze Zeit. Bei einer Beerdigung  oder wenn man traurig kommen manchmal Vögel die einen begleiten oder trösten....Ich habe nicht das Kaddisch ich habe das Vater unser gebetet "Deine Wille geschehe". Was ich noch ganz intensiv gespürt habe ist die nackte Angst. Die  Angst wie meine Mutter Sie auch hat....
Eine Woche bevor Bert und Du in Frankfurt waren, hatten wir noch einen sehr intensiven Aufstellungstag. Hauptthema war der Nationalsozialismus: Wenn ich eine Firma habe/Gründe oder ein Haus kaufe: Woher kommt das Geld? Wenn jemand etwas weggenommen wurde oder krumme Geschäfte gemacht wurden, kann dann  nichts Gutes daraus entstehen. Das Beispiel mit dem Baum hat mir gefallen.  Ich sah mich eher wie ein Blatt das nicht viel bewirken kann aber ich habe mich auf den Weg gemacht und war auf dem Friedhof.……………..Wer weiß was noch geschieht?
Ich habe mich fest entschlossen meine jetzige Firma zu verlassen. Wohin die Reise geht weiß ich noch nicht aber ich werde geführt. Mein neues Leben fängt  jetzt an.
Alles Liebe
M. J.
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Liebe Sophie Hellinger,
das ist ein ganz besonderer Brief! Vielen Dank für die Weite der Dimensionen, die er anspricht! Es muss beeindruckend gewesen sein in Frankfurt. Die 800.000 Toten berühren mich, weil ich gerade die Bibliothek meines Vaters auflöse samt den Schriftstücken, die darin enthalten sind. Diese 800.000 haben keinen Fürsprecher, keine Fürsprecherin – das Leid, das dort entstanden ist, ist stumm heute in der Öffentlichkeit. ...Herzlichen Dank nochmals und gute Grüße und Wünsche!
S. B.
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Liebe Sophie, lieber Bert,
ich habe eine Weile gebraucht, um zu entscheiden, ob ich Euch schreibe, weil ich mich zunächst nicht "einmischen" wollte in den Schritt, den Ihr gerade geht bzw. der geschieht. Die Worte aus Deiner Mail, liebe Sophie, haben mich inspiriert, und ich mag drei Rückmeldungen geben, die mir am Herzen liegen.
A. Ich empfinde, was Du, lieber Bert, an Energie und Weite "durchleitest" und uns zum Nehmen bereitstellst, ist in den letzten Jahren, in denen ich Euch verstärkt "folge", ins Unermessliche gewachsen. Ich glaube, wärst Du, Sophie, nicht dabei gewesen, wäre ich wohl "geplatzt" - das ist vor allem ein bisschen scherzhaft gemeint. Ihr beide zusammen ermöglicht mir, meine Eltern präzise gespiegelt zu sehen, zu fühlen und sie zu nehmen.
B. Ich empfinde, dass Du, Sophie, Dir viel weniger "Action" zutrauen kannst. Du sagst und tust wunderbare und wundersame Dinge und Nicht-Dinge. Das Meiste davon hat mich eher abgelenkt von etwas, das ich sehr Wesentlich finde: Die Stille in der Lösungs- und Heilungs- Arbeit und die Selbstverständlichkeit, die sie hat, ohne dass irgend jemand etwas dazu sagen oder tun muss. Zu diesem Thema verbleiben mir Fragezeichen. Vor allem: "Wie viel ist dienlich und wann wird es zu viel und schwächt die Kraft des Vorgangs." Du sagtest, die Heilungsarbeit sei ein heiliger Akt. Ja. "Ist heilig nicht auch 'still'?"
...
Ich habe etwas an die Mail angehängt, das ich aus meiner Verbundenheit zu Euch gern schenken möchte. Es ist ein Symbol, das mir bei meiner Geistigen Arbeit geschenkt wurde. Es erleichtert den Quantensprung, den ihr gerade bewältigt. Über all dies hinaus sage ich Danke. Ich fühle mich gesundet, habe endlich zwei Beine und erfreue mich an ihnen.
Liebe Grüße
P. O. U.
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Liebes Hellinger-Team,
alles was ich von Ihnen erfahre, spricht auch aus meinem Herzen. Ich habe viel hingeschaut und habe den Zusammenhang und den Grund der ewigen Wiederholungen erkannt. Und genau damit gilt es seinen Frieden zu machen. 
Wie geht das?
Indem wir uns in allem selbst erkennen: I am that, I am!
Es grüßt mit dem Herzen geschaut
N. A.
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