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Staatlich anerkannte Schul- und Bildungsmaßnahme für Erwachsene

 

Die Hellinger® sciencia Aufstellungen von Bert und Sophie Hellinger werden weltweit durch die Hellinger®schule und ihre Dozenten in der Ausbildung zum „Hellinger sciencia® Aufsteller“ vermittelt. Alle besuchten Kurse von Bert und Sophie Hellinger und der Hellinger®schule werden für die Ausbildung anerkannt.

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Wirken durch Sammlung, Stille, Mut

 

 

Die DIDAKTISCHEN GRUNDLAGEN des Neuen Familien-Stellens

„Wirken durch Sammlung, Stille, Mut --- und größere Liebe“

 

à Schulung für Fortgeschrittene im „neuen“, geistigen Familien–Stellen:

Aufstellungen – Meditationen – geistige Übungen – Supervision

mit

Gerhard Walper

in Brixen / Südtirol

vom 23. – 25. Februar 2018

600,00 €

 

 

Die Vorbereitung

1)   Die Sammlung

Was sammelt uns und unsere Klienten?

Worauf sammeln wir uns? Wozu sammeln wir uns?

 

2)   Das gelebte Wohlwollen – Wirken durch Zustimmung

Wie uns die Liebe des Geistes erfasst

Wie wir sie in unserem Körper wahrnehmen - wie wir sie im Körper des Klienten wahrnehmen

Wie wir wahrnehmen, dass wir uns von der Liebe des Geistes entfernt haben

 

3)   Beginnen oder Warten?

Worauf warten wir, um beginnen zu können? Was muss ich wissen?

Woran erkennen wir, dass wir beginnen können bzw. dass wir warten müssen?

 

4)   Wie beginnen?

Beginn in der Einzelarbeit, in der Gruppe

Beginn mit einer Frage – Beginn mit einem inneren Satz – wortlos beginnen

Wie wählen wir Stellvertreter? Wen oder was können wir mit einem Stellvertreter repräsentieren?

 

Wenn die Aufstellung begonnen hat

5)   Das Warten

Warten als geistige Liebe

Worauf warten wir? Wann?

Der nächste Schritt

 

6)   Das Nicht-Tun – äußerst Zurückgenommen – der Platz des „Leiters“, der „Leiterin“

Ich-haftes Helfen – Helfen vom letzten Platz - Helfen ohne Ich (Bert Hellinger: „Ein Hund hat kein Ich …“)

Selbst-Vergessen: Helfen wie ein Medium, wie ein Stellvertreter

von „Ich-Aufstellungen“ zu „Wir-Aufstellungen“ – die andere Liebe

 

7)   Die Phänomenologie

Aufsteller und Aufstellerinnen sind Verhaltensforscher und Phänomenologen

Wohin geht die phänomenologische Wahrnehmung?

Worauf verzichtet sie?

 

8)   Die „Nacht des Geistes“ (Bert Hellinger)

Wie erleben wir die „Nacht des Geistes“? Wie begegnet sie uns beim Aufstellen?

Wie gelingt es uns, sie zu unserem Lehrmeister zu machen?

Welchen Verzicht verlangt sie uns ab?

Wenn die Bewegung ausbleibt, stockt, blockiert

9)   Die Grenzen

Äußere Grenzen:

Innehalten vor Schicksal und Tod

Innehalten vor machtvollen Dynamiken

Innehalten vor der blinden Liebe und dem Festhalten daran, vor dem Festhalten am guten Gewissen

 

Innere Grenzen, Grenzen der Öffnung für die geistige Macht im Hintergrund:

wenn der Ernst fehlt - wenn der Mut fehlt

wenn der Liebe Grenzen gesetzt sind

wenn der Wahrnehmung Grenzen gesetzt sind, die Bereitschaft oder Erlaubnis fehlt, wahrzunehmen, was ist

 

Innere Grenzen der Aufstellungs-„Leiter“ und –„Leiterinnen“:

wenn die Mutter fehlt - wenn der Vater fehlt

wenn die Achtung der Ordnungen der Liebe fehlt

wenn uns unser gutes Gewissen gefangen hält

wenn die Liebe des Geistes fehlt

 

Wann unterbrechen?

Die Gruppenenergie - die Energie des „Leiters“, der „Leiterin“ - die Energie der Aufstellung

Der Abschluss einer Aufstellung

 

Cosmic Power innerhalb der Aufstellungen

Innere Übungen mit dem Klienten – mit den Stellvertretern – mit der gesamten Gruppe

Cosmic Power – Zustimmung – Liebe

 

Wer oder was führt beim geistigen Familien-Stellen?

Der „Aufstellungsleiter“, die „Aufstellungsleiterin“, und die schöpferischen Kräfte

 

10) Wohin werden wir geführt?

Die Nacht des Geistes: wie sie uns öffnet und wohin sie uns führt (vom Scheitern zur Demut, zur Ohnmacht, zur

Hingabe – ohne Absicht, ohne Angst, ohne Bedauern, ohne Liebe)

Die Hingabe an den Geist, an sein Wissen, an seine Führung, an seine Liebe.

Alles Liebe (Zitat Bert Hellinger): die Überwindung aller Trennungen, aller Unterschiede und die Verbindung mit allem

Ich in jedem Anderen – jeder Andere in mir.

 

11) Wie und wodurch entfernen wir uns von der Führung durch eine geistige Macht?

Durch welche inneren Bilder? Durch Festhalten an welchen Gefühlen?

Der Weg über unser Ich und sein gutes Gewissen hinaus

 

12) Subtile Hinweise: die „Zeichen“:

Was der Blick offenbart, was Bewegungen (Hände, Arme, Füße, Beine … Bewegungen des gesamten Körpers) zeigen

Kopf und Hals, Atmung, Körperspannung

Augen, Ohren, Sinne: Wahrnehmung und Wahrnehmungsstörung

Innere Bewegungen und Zeichen von innen - der Körper/die Seele des(r) Aufstellungsleiters/leiterin

 

13) Wie mit Zeichen und Hinweisen umgehen?

ohne Deutung, ohne Festschreibungen, ohne Schlussfolgerungen, ohne Handlungsanweisung für den Klienten und sein

Leben, seine Situation

Phänomenologischer Umgang mit den „Zeichen“

 

14) Wie der Geist uns im Alltag führt

Konflikte, Symptome, Krankheiten - Gelingen und Scheitern

unsere Partner, unsere Kinder, unsere Mitmenschen

Die Begegnung mit dem eigenen „Schatten“ - wie „das Abgelehnte“ zu uns spricht.

 

 

Information und Anmeldung:

Christina Niederkofler; Christina@hellinger.com;  338 6377201